Renate Kaiser, Autorin

leser-welt.de vom July 2012

Die Idee einer Cosplayszene in Deutschland wurde, reichlich mit "Fachsprache" durchsetzt, lebendig und altersgerecht umgesetzt. Junge Mädchen - egal ob Mangafans, CosplayerInnen oder nicht - werden sich mit dieser Nippon Novel bestimmt gut amüsieren und einige Szenen in ihrem eigenen Umfeld wiederfinden Im Lauf der Geschichte bemerkt man gut, wie Miri an den Herausforderungen wächst. Als typischer Teenager reagiert sie durchaus nicht immer logisch, etwas, das ihr Alter unterstreicht und ihren Charakter glaubwürdig macht. Da Miri die Geschichte aus ihrer Sicht erlebt und in der Ich-Form erzählt, ist man mit ihr immer auf "Augenhöhe". Somit bleibt die Spannung hoch und man fiebert mit, ob sie es schafft, das Kleid bis zur "Deadline" fertig zu bringen. Der Schreibstil ist an die jugendliche Sprache angepasst und flicht an den Stellen mit den SMS-Sequenzen - die an der Formatierung deutlich erkennbar sind - auch die dazugehörigen Zeichen wie Smileys oder `´ ein.

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KIBULO vom 03. July 2012

Es ist echt komisch ein Buch zu lesen, wo man die Schauplätze so genau kennt, denn auch ich bin jedes Jahr auf den Japan-Tag in Düsseldorf. Manchmal hatte ich das Gefühl ich lese von Freunden. Mir hat die Story sehr gut gefallen. Das heimlich tun, das Verschwörerische von Omi Weiherfeld. Alles sehr gut durchdacht gewesen. Man hat richtig mitgefiebert, schafft Miriam nun ihr erstes Cosplay? Wie reagieren die Eltern auf ihr "Outing"? Kommt die noch mit den Mexxler (User von Animexx) zusammen? Wie wird die Con laufen?

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Lizzynet vom 21. Mai 2012

Mal in eine andere Rolle schlüpfen, der Lieblingsheld aus dem geliebten Manga sein ... - Wer will das nicht? Die junge Düsseldorferin Miriam ist jemand, der sich nichts Schöneres vorstellen kann. Wenn es nach ihr ginge, könnte sie sich jeden Tag mit Manga und Cosplay beschäftigen. Wenn da nur die Schule nicht wäre ...

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Anka von 25. April 2012

Miriam hat's nicht leicht: Ihre Eltern verlangen eine perfekte Vorzeigetochter, ihre Mitschülerinnen interessieren sich nur perfekte Outfits und hübsche Jungs, und ihre Leistungen in der Schule ... alles andere als perfekt. Aber die 15-jährige Gymnasiastin hat eigene Vorstellungen von einem perfekten Leben. Gemeinsam mit Svenja, einer erfahrenen Cosplayerin, bereitet sie sich auf eine ganz besondere Rolle vor - denn die beiden Freundinnen haben sich zur Teilnahme am Cosday in Frankfurt angemeldet. Dass dazu ein selbstgeschneidertes Kostüm gehört, ist noch eine der kleineren Hürden, die Miriam auf ihrem Weg in die Cosplay-Welt zu nehmen hat.

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Niers Radio 8. Mai 2011 (Bitte hier klicken)
Interview, Hintergründe, Buchvorstellungen, Antolin.

Expertenforum für Eltern, Lehrer, Erzieher
23. Mai 2011 von Anita Knöller

Zielgruppe

Es ist ein Mädchenbuch, aber auch für Eltern und Mitarbeiter von Jugendorganisationen empfehlenswert.

Fazit

Das Buch "750 Gramm pro Woche" ist, trotz des ernsten Themas, kurzweilig und unterhaltsam geschrieben und trifft die Sprache der Zielgruppe. Es setzt sich gut mit dem Thema Schlankheitswahn und Gruppenzwang auseinander, ohne belehrend zu sein und ohne erhobenen Zeigefinger. Renate Kaiser zeigt auf, dass Jugendliche dieses Alters durchaus auch schwierige Probleme selbst lösen können, wenn sie sich sicher sein können, dass ihre Eltern hinter ihnen stehen und immer ein offenes Ohr für sie haben.

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Anka von 13. April 2011

Diese Geschichte hat mich berührt und unheimlich wütend gemacht. Denn schließlich wissen wir, dass der "Size-Zero-Magerwahn" nicht nur Renate Kaisers Fiktion entspringt, sondern ein wirkliches Problem ist. Animiert von den Medien hungern viele Mädchen, um dem angesagten Schönheitsideal zu entsprechen - mit schlimmen Folgen. Ich wünsche mir so sehr, dass die Gesellschaft bald aufwacht und nicht die Augen vor dieser Krankheit verschließt.

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Leser-Welt vom 31.10.2010 Rezension von Viola Ebner

Mittels recht kurzer Kapitel, schlagfertigen Dialogen und einer kessen Jugendsprache macht es die Autorin fürr den Leser richtig spannend, ob die gesteckten Ziele denn auch erreicht werden - und wie. Ich habe mich stellenweise gekugelt vor Lachen, so wunderbar hat Renate Kaiser dieses Jugendbuch formuliert. Einzig die Szene im Bad bei Aurelia, als Tabea das Wochenziel nicht erreicht hat, die fand ich absolut schockierend. Da musste ich schlucken und ehrlich gesagt das Buch mal kurz sinken lassen. Fazit Ein herrlich leichtgängiges Jugendbuch mit viel Witz, Humor und bösen Seitenhieben. Ich kann nur sagen: Lesen!

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Jugendradio Spektrum Dresden: Dieses Buch zeigt sehr gut, welche Folgen Magerwahn haben kann, wie Lügen immer und immer mehr werden können und wie schwer es für Kinder ist, in eine neue Stadt ziehen zumüssen, dort ein paar ordentliche Freunde zufinden und ein fast neues Leben anzufangen. "750 Gramm pro Woche" ist ein sehr empfehlenswertes Buch, da es sehr schön geschrieben ist.

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Leser-Welt vom 17.07.2010 Rezension

Mit flotten Sprüchen, herrlichen Dialogen und witzigen Szenen hat Renate Kaiser hier eine tolle Handlung verfasst. Da sprüht der Charme nur so und der Alltag junger Mädchen mit all den Sorgen, Nöten, Freuden und Vergnügungen ist ein ungemeines Lesevergnügen. Mich hat das an so manches Geschehen zuhause erinnert und ich hab mich nicht selten beinahe gebogen vor Lachen, so schön war das geschrieben. Die alltäglichen Teenagerprobleme werden überzeugend und feinfühlig angepackt und aus der Sicht der jungen Mädchen sieht die Welt der Erwachsenen ganz anders aus. Die Autorin hat hier wirklich mit viel Sinn und Können aus der Sicht eines Teenagers erzählt und sich dabei einer klaren und schnörkellosen Sprache bedient, die allgemein verständlich ist und dem Leser das Lachen genauso ins Gesicht zaubert wie das Mitgefühl. Aus der Ich-Perspektive von Mieke erlebt der Leser hautnah deren Alltag, wird trotz der Leichtigkeit des Buches intensiv mit hineingerissen. Ich habe mit Mieke mitgelitten, als sie sich ihren Arm geprellt und mich genauso mit ihr gefreut, als sie die gute Mathearbeit geschrieben hat.

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Westdeutsche Zeitung vom 28.06.2010

Der poppig-leichte Teenie-Roman "Lehrer, Liebe, Lügen" der Neusser Jugendbuchautorin Renate Kaiser spielt in Düsseldorf, was die Lektüre für Ortskundige zusätzlich unterhaltsam macht. Mieke und ihre Freundinnen treffen sich zum Schwimmen im Düsselstrand, ein Rendezvous mit dem Schwarm wird an der Freitreppe am Burgplatz verabredet und der Medienhafen ist ebenso Schauplatz der Geschichte wie die Uni-Klinik. Kaiser, die seit Jahren als Administratorin für das Internet-Leseförderprogramm Antolin tätig ist und in diesem Zusammenhang bereits über 800 Kinder- und Jugendbücher gelesen hat, arbeitet sich gut in die Welt der Teenies ein, in ihre Gefühlswelt ebenso wie in ihre modernen Kommunikationswege per SMS und SchülerVZ.

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Libelle Stadtmagazin, Düsseldorf Mai 2010:

Interessant ist das Buch, weil die Geschichte "Lehrer, Liebe, Lügen" der in Neuss lebenden Autorin Renate Kaiser in Düsseldorf spielt. Die Mädchenclique trifft sich im Düsselstrand, ihrem Freund Jörn zeigt Mieke die Gehry-Bauten und am Ende des Tages steigt sie an der Heinrich-Heine-Allee in die Straßenbahn.

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Bücherkinder:

Auch gefällt mir sehr gut, weil es die alltäglichen Probleme auf eine lustige Art und Weise darstellt. Es ist jugendfreundlich geschrieben und es macht richtig Spaß, das Buch zu lesen. Am Ende konnte ich kaum glauben, die 159 Seiten so schnell verschlungen zu haben. Im Gegensatz zu den "Freche Mädchen"-Büchern ist es viel freier geschrieben und gefällt mir richtig gut! Ich empfehle das Buch ab 12 Jahren und vergebe 5 Sterne.
Carina S. (11 Jahre) - Kinder-Redaktion Buecherkinder.de

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Kinder-Redaktion:

Meiner Meinung nach ist das Buch Lehrer. Liebe, Lügen sehr, sehr gut geschrieben. Renate Kaiser schreibt wirklich spannend und verständlich. Die Sichtweise des Mädchens Mieke, deren Gefühle im Moment Achterbahn fahren, ist wirklich interessant. Ich finde es gut, dass alles so realistisch erscheint. Es wird auch sehr viel von ihren Gedanken und Gefühlen geschrieben, weshalb ich mich besonders gut in die Geschichte einfühlen konnte.

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Lies & Lausch:

Lehrer, Liebe, Lügen ist ein lustiges und leicht zu lesendes Buch rund um Freundschaft, Liebe, Zickenkriege und den ganz normalen Schulwahnsinn. In einem lockeren Ton berichtet Renate Kaiser von den Problemen der ersten Liebe und von ganz normalen Schulproblemen. Junge Mädchen werden sicher Teile von sich in Mieke oder einer ihrer Freundinnen wiederfinden. Kurzweilig, locker und leicht ist das Buch eine unterhaltsame Lektüre für einen entspannten Nachmittag.

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Film zum Buch "Miri maßgeschneidert"

Film zum NRW Projekt "Kultur und Schule"

Film zum Buch "Lehrer, Liebe, Lügen"

Rezension auf youtube vom Buch "750g die Woche"

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